In den vergangenen Wochen war eine inzwischen gefällte, etwa 25 Meter hohe Hainbuche im Göttelborner Konzertwald/Josefstraße abgesperrt. Die Untersuchung einer Fachfirma hatte ergeben, dass es sich um einen sterbenden Baum mit „ausgeprägter Totholzbildung“ sowie Pilzbefall an einigen Kronenteilen handelte. In unmittelbarer Nähe und damit im potenziellen Fallbereichs des Baums oder einzelner Kronenteile befanden sich ein Gehweg, eine Sitzgelegenheit sowie das Spielgerät „Vogelnest“. Deshalb wurde in enger Absprache mit dem Naturschutzbeauftragten der Gemeinde für den Gemeindebezirk Göttelborn, Tim Rozenski, beschlossen, den Baum aus Sicherheitsgründen noch vor dem Dorffest (1./2. August) zu fällen. Die Gemeinde plant eine Ersatzbepflanzung.

